Sicherheit

Der Reisebus ist ein sehr sicheres Verkehrsmittel!

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Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes verdeutlichen, wie sicher der Bus im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln ist.

  

Die Anzahl der getöteten Businsassen lag im letzten Jahr 2009 bei 12 Menschen dies bei einer Beförderung von 82 Millionen Busreisenden allein im Reisebus und mehr als 5 Milliarden Busfahrgästen jährlich insgesamt. An den tödlichen Unfällen war der Bus damit nur zu 0,3 Prozent beteiligt, während knapp 3.000 Personen und damit 69 Prozent der Getöteten im Straßenverkehr als Insassen von PKW ums Leben kamen. Selbst im Vergleich zum Fahrrad mit 462 Getöteten und zum Flugzeug mit 40 getöteten Passagieren ist der Bus eines der sichersten Verkehrsmittel.

  

In den letzten zehn Jahren -2000 bis 2009- kamen auf Deutschlands Straßen insgesamt 134 Personen bei Unfällen mit Bussen ums Leben. Zum Vergleich: Bei Unfällen mit dem Pkw starben im gleichen Zeitraum 41.667 Menschen. Die Todeszahlen im motorisierten Individualverkehr waren damit im Vergleich zum Busverkehr um mehr das 200fache höher. Bei der Bahn waren es in den letzten zehn Jahren 228 getötete Personen und damit fast das Doppelte des Busses.

  

In 2009 verunglückten 69 % der im Straßenverkehr Getöteten als Insassen von Personenkraftwagen. 14 % der Verunglückten waren Fußgänger. Rund 11 % der Getöteten benutzten das Fahrrad. Insassen von LKWs waren mit Werten von 4 % Verunglückten unterwegs. Der Bus verursacht mit 0,3 Prozent sehr selten verunglückte Personen.

Die Langfassung der Broschüre Zahlen und Fakten zur Bussicherheit finden Sie hier.

 

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Statistik zum Schülerunfallgeschehen in Deutschland

Bei allen Unfällen, in denen Schüler im Jahr 2007 verwickelt wurden, waren Schulbusse lediglich mit 4,0 Prozent beteiligt. 9,3 Prozent betrafen motorisierte Zweiräder, 9,7 Prozent der Unfälle Fußgänger. Am gefährlichsten waren eindeutig Pkw (20,6 Prozent) und Fahr­rad (45,6 Prozent).

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Bei insgesamt 52.109 Verkehrsunfällen in 2006, in die Schüler verwickelt waren, wurden 54 Schüler töd­lich verletzt, 30 davon als Nutzer von Pkw und 2 als Nutzer von motorisierten Zweirädern. 12 tödlich verunglückte Schüler waren als Fußgänger, 3 als Fahrradfahrer und fünf mit dem Schulbus unterwegs.

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Sicherheit in Serie

Sicherheitsfaktor Nr. 1 sind die Busfahrerinnen und -fahrer. Profis, die ihr Handwerk verstehen. Sie verfügen neben dem "normalen" Führerschein über einen Personenbeförderungsschein. Sicherheitstrainings dienen als Aus- und Weiterbildung. Die Technik dient dem Menschen. Das beweist die hervorragende Sicherheitsbilanz des Busses. Die Omnibushersteller wissen um ihre Verantwortung und bringen die neueste verfügbare Sicherheitstechnik schnellstmöglich zur Serienreife, wann immer dies machbar und wirtschaftlich vertretbar ist. In den letzten Jahren wurde beispielsweise die Steifigkeit der Fahrgastzelle verbessert und damit überrollstabil gemacht. Auch zahlreiche elektronische Sicherheitskomponenten sind im Bus neu zum Einsatz gekommen und gehören heute zur Standardausrüstung. Sie verbessern unter anderem das Bremsverhalten oder unterstützen den Fahrer bei seinen Überwachungsaufgaben, so daß er seine volle Aufmerksamkeit dem Verkehrsgeschehen widmen kann.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Deshalb müssen Busse jedes Jahr zur Hauptuntersuchung und werden ab dem vierten Jahr der Zulassung dazwischen zusätzlich vierteljährlich einer sogenannten Sicherheitsprüfung unterzogen. Im 2. und 3. Jahr erfolgt diese Prüfung je einmal. Die Omnibushersteller und -betreiber setzen alles daran, daß der Bus das sicherste Verkehrsmittel bleibt.

Alles, was das Fahren sicherer macht - der Bus hat's.