Trotz Pisa: Lernen macht Spaß
Klassenfahrten mit dem Bus
SMS, Computerspiele und allerlei andere digitale Ablenkungen prägen das Freizeit- und Lernverhalten von Kindern und Jugendlichen. Lehrerinnen und Lehrer müssen sich einiges einfallen lassen, um Erlebnis und Bildung, Erziehung und Spaß im Schulalltag miteinander zu verbinden. Vor allem bei der Planung von Klassenfahrten ist Kreativität gefragt: Outdoor-Abenteuer, Jugendherberge oder Bildungsreise? Ein Museumsbesuch oder ein Tag im Freizeitpark? Nach Prag, Florenz oder doch nach Berlin – die Entscheidung gestaltet sich umso schwieriger, je älter die Jugendlichen werden.
Dabei ist der pädagogische Wert sinnvoll gestalteter Klassenfahrten unstrittig. Schüler und Lehrer begegnen sich ganz anders als im Unterricht und lernen sich so besser kennen. Der Zusammenhalt der Klasse wird durch gemeinsame Erlebnisse gefördert, und auch das Lernen fällt anderenorts leichter, wenn das pädagogische Begleitprogramm stimmt.Haben sich Schüler, Eltern und Lehrer auf ein Reiseziel geeinigt, müssen die gewünschten Unterkünfte rasch gebucht werden. Dann beginnt die Suche nach dem passenden Reiseveranstalter. Meist fällt die Wahl auf ein Unternehmen der Bustouristik, denn die überzeugenden Pluspunkte dieses Reiseverkehrsmittels – Komfort, Sicherheit und Flexibilität – kommen gerade bei Klassenfahrten voll zum Tragen.Einer der wichtigsten Aspekte, der die Eltern besonders beschäftigt, ist naturgemäß die Sicherheit ihrer Kinder. Bei der Auswahl des Reiseunternehmens darf daher nicht an der falschen Stelle gespart werden. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) rät, sich frühzeitig über die konkrete Reise- und Preisgestaltung sowie über die Unternehmen und ihre Fahrer zu informieren. Vor allem auf die Stimmigkeit des Preis-Leistungs-Verhältnisses und die Qualifikationen der Busfahrer (Fahrpraxis, Fahrerschulung) muss großer Wert gelegt werden.







