Schulausflüge mit dem Bus
Außergewöhnliche Reiseziele faszinieren Kinder und Jugendliche
Schulausflüge am Wandertag und mehrtägige Klassenfahrten bereichern den Unterricht auf vielfältige Art. Die Schüler können neue Erfahrungen sammeln, sich besser kennen lernen und vielleicht sogar den Lernstoff noch einmal vertiefen. Auch wenn die Kids es nicht gerne hören: Vor allem längere Schulfahrten müssen Bezug zum Unterricht haben. Lehrer und Eltern sollten daher ein Reiseziel auswählen, das Kinder und Jugendliche überzeugt wie auch pädagogischen Zielsetzungen gerecht wird.
Wie wär`s mit einem Besuch in einem ganz außergewöhnlichen Museum? Denn auch naturwissenschaftliche Fächer können Begeisterung und Erstaunen hervorrufen, wie das Deutsche Museum in München oder die zahlreichen Phänomenta-Ausstellungen in ganz Deutschland (u.a. in Peenemünde, Flensburg und Lüdenscheid) beweisen. Dort können Schüler die faszinierende Welt der Natur mit allen Sinnen erfahren und die Naturgesetze mit Geist und Händen „begreifen“. Langeweile kommt nicht auf, denn selbst die Lehrer werden erstaunt sein über gewaltige Sinnestäuschungen und bislang Ungesehenes.
Ähnliche Überraschungen bietet das Mathematicum in Gießen, das für Besucher zahlreiche Experimente und „Mathematik zum Anfassen“ bereit hält. Die Schüler können dort spielend lernen und unter fachlicher Begleitung die verschiedensten Phänomene beobachten.
Natürlich kann man das Klassenzimmer auch in einen Zoo oder Tierpark verlegen und passend zum Lehrplan eine abwechslungsreiche Themenführung buchen. Wenn Tiere dabei sind, macht Lernen gleich doppelt so viel Spaß!
Wohin auch immer die Reise geht: Für die Fahrt sollte möglichst früh ein geeignetes Busunternehmen gebucht werden, rät der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo). Bei der Auswahl des Reiseunternehmens dürfe zudem nicht an der falschen Stelle gespart werden. Nach Angaben des bdo ist daher unbedingt auf das Preis-Leistungsverhältnis und die Qualifikation der Busfahrer (Fahrpraxis, Fahrerschulung) zu achten. Zudem empfiehlt es sich die Fahrt mit einem in den bdo-Landesverbänden organisierten Unternehmen anzutreten. Die Fahrer verfügen dann oft über ein freiwilliges Fahrsicherheitstraining.







