Klassenfahrten mit dem Reisebus


Gratisbroschüre gibt Lehrern, Eltern und Schülern wertvolle Tipps


Welcher Schüler wünscht sich nicht, gemeinsame Ausflüge oder eine Klassenfahrt zu unternehmen? Während häufig das Ziel der Reise rasch gefunden wird, beginnt für das Lehrpersonal nun die eigentliche Planung: Wie lange soll die Fahrt dauern? Welche Aktivitäten stehen nach der Ankunft auf dem Programm? Wie bin ich mit dem Klassenverband mobil und somit flexibel und unabhängig? Entscheidend für die letzte Frage ist die Wahl des Ver-kehrsmittels. Viele Pädagogen treffen dabei bereits die richtige Auswahl und entscheiden sich für eine Fahrt mit dem Reisebus. Dabei ist bereits die Anreise von der Schule bis vor die Haustür des Zielorts, ohne lästiges Umsteigen oder längere Fußmärsche, ein entspanntes, gemeinsames Erlebnis. Ortskundige Fahrer können die Verantwortlichen weiter entlasten.

Der Erfolg einer Klassenfahrt hängt von vielen organisatorischen Entscheidungen im Vorfeld ab: Wie finden wir das geeignete Busunternehmen? Wie versichern wir das Gepäck richtig? Was ist mit einer Unfall- und Krankenversicherung? 

Verständliche und übersichtliche Auskunft über diese und weitere Fragen gibt jetzt erstmals eine kostenlose Informationsbroschüre. Diese wurde im Rahmen der Internetkampagne „Busstop“ entwickelt und kann unter www.busstop.de
abgerufen werden, dem Informationsportal rund um die Themen „Sicher zur Schule“ und „Klassen- und Kursfahrten mit dem Bus“. Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen oder direkt beim bdo und dessen Landesverbänden angefordert werden.

Der Informationsflyer ist auch eine Reaktion auf die verständliche Klage vieler Busunternehmen, dass der Wettbewerb nur über den Preis stattfindet und nicht über die Qualitätsmerkmale der jeweiligen Anbieter. Beim Spitzenverband der Branche, dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo), ist man sich einig, dass der Preis bei der Buchung einer Reise nicht alleiniges Entscheidungskriterium sein darf. Vor allem sei wichtig, dass ein Unternehmen vor Ort gewählt wird. Der Leumund ist dann schnell überprüfbar. Wenn gewünscht, könne das Unternehmen auch vorab besucht werden. Zudem haben lokale Unternehmen einen Ruf zu verlieren. Allein das bürge oftmals schon für Qualität.