11.02.2008

Virtuelle Bushaltestelle sorgt für Aufsehen in Japan

Japanisches Bildungsministerium zeigt Interesse an der Kampagne BUSSTOP

BUSSTOP, das Internetportal zum Thema Schulbus, weckt bereits das Interesse der japanischen Regierung. Beauftragt vom japanischen Bildungsministerium will sich das Mitsubishi Research Institute am 15. Februar 2008 beim Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) in Berlin von den Vorzügen der Kampagne „BUSSTOP – Sicher zur Schule“ überzeugen. Die Kampagne BUSSTOP steht unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
BUSSTOP ist das Serviceportal des bdo zum Thema Schulbus und Klassenfahrten. Unter www.busstop.de erhalten Lehrer, Eltern, Schüler und Busunternehmer relevante Informationen und praktische Tipps. Die Materialien umfassen rechtliche und organisatorische Hinweise für Klassenfahrten, rechtliche Bedingungen der Schülerbeförderung, didaktisches Material für die Mobilitätserziehung und vieles mehr. Zudem finden Busunternehmer praxiserprobte Übungen, wie sie die Pädagogen und Schulen praktisch und abwechslungsreich unterstützen können.

Bundesweit wurden zusammen von Schulen und Busunternehmen bereits zahlreiche Aktionstage, Workshops, Trainingsmaßnahmen und Schulbustage durchgeführt. Diese Aktionen belegen, wie effektiv BUSSTOP die Kommunikation von Schulen und Busunternehmen fördert. Gleichzeitig bewähren sich die umfangreichen Lehrmaterialien des Internetportals in der alltäglichen Praxis. Auch zum Thema Klassenfahrten werden insbesondere Lehrern und Eltern zahlreiche Hinweise gegeben.

Das japanische Mitsubishi Research Institute gehört zu den renommiertesten Denkfabriken und berät Organisationen u.a. in den Bereichen Politik und Wirtschaft.

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) ist der Spitzenverband der deutschen Busbranche. Er vertritt die Interessen von rund 3.000 Unternehmen, die in den 18 Landesverbänden des bdo organisiert sind und sich im Tourismus und im Nahverkehr engagieren.