Tiefe Betroffenheit bei Deutschlands Busunternehmen anlässlich des schweren Unfalls auf der A 14

Schwerer Unfall auf der A 14

„Dieser tragische Tod von 13 Menschen erfüllt uns Busunternehmer aus ganz Deutschland mit großer  Trauer. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen und den Verletzten in den Krankenhäusern.“  Mit diesen Worten reagierte Wolfgang Steinbrück, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo), auf den schweren Verkehrsunfall, der sich gestern Nachmittag auf der Autobahn 14 (Dresden-Magdeburg) bei Halle a.d. Saale ereignet hat. Es starben 13 Menschen einer Reisegruppe aus Hopsten, während 36 weitere mit teils schweren Verletzungen im Krankenhaus liegen. Der Reisebus war mit insgesamt  49 Personen besetzt. 
Zur Abfederung sozialer Härten stellt der Bundesverband gemeinsam mit dem nordrhein-westfälischen Landesverband NWO vorerst 30.000 € zur Verfügung.

Obwohl erste Ermittlungen bereits ergaben, dass der Unfall von einem ungebremst auffahrenden Lkw verursacht wurde, fühlen sich die in den Landesverbänden des bdo organisierten Busunternehmen durch solche Ereignisse zusätzlich verpflichtet, auch weiterhin alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Sicherheit im Reisebus zu gewährleisten. Trotz dieses tragischen Ereignisses ist der Bus schon heute das sicherste Verkehrsmittel in Deutschland und soll es auch in Zukunft bleiben.