Falsche Bußgeldbescheinigungen in Spanien
bdo hilft betroffenen Busunternehmen
Auf Initiative des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) kamen Busunternehmer mit Vertretern der spanischen Botschaft sowie der katalanischen Generaldirektion zu Gesprächen in Berlin zusammen. Der Austausch war notwendig, da Busunternehmen Spanien nicht nur als touristische Destination, sondern einige von ihnen, auch als Land mit unbegrenzt hohen Bußgeldbescheinigungen kennen.
Ausschlaggebend dafür sind eine falsche Auslegung von Lenk- und Ruhezeiten sowie mangelnde Kenntnisse zur Freibescheinigung (Nachweis über arbeitsfreie Tage) der spanischen Kontrollorgane.
Auf dem konstruktiven Treffen wurden diese Probleme angesprochen. Konkrete Bußgeldvorfälle wurden mit dem Ergebnis geklärt, dass einigen Busunternehmen ihre hinterlegten Sicherheitsleistungen von mehreren Tausend Euro nachträglich erstattet werden.
Bereits in der Vergangenheit konnte der Spitzenverband der deutschen Busbranche bei Treffen mit polnischen und französischen Kontrollbehörden auf ordnungsrechtliche und touristische Probleme hinweisen und diese im Sinn der Busunternehmen positiv beeinflussen.







