Der bdo stellt sich vor
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Ein Portrait
Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) ist der Spitzenverband des deutschen Omnibusgewerbes in der Bundesrepublik Deutschland. Er vertritt auf Bundesebene und im internationalen Bereich die gewerbepolitischen und fachlichen Interessen der privaten deutschen Busbranche. Rund 3.000 Busunternehmer, die im Öffentlichen Personennahverkehr und in der Bustouristik engagiert sind, haben sich unter dem Dach des bdo zusammengeschlossen.
Die föderale Struktur des bdo - getragen durch 18 Landesverbände - ermöglicht den Unternehmen dabei ein hohes Mitspracherecht bei der Formulierung und Artikulation ihrer Interessen gegenüber Medien, Politik und Verbrauchern. In enger Abstimmung mit den Landesverbänden werden Strategien und praxisbezogene Empfehlungen zur Förderung der Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der privaten Omnibusunternehmer, insbesondere in den Geschäftsbereichen Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Bustouristik, erarbeitet und vorgegeben. Eine besondere Bedeutung haben hierbei auch die verschiedenen Ausschüsse des bdo, die regelmäßig zusammentreffen. Sie weisen auf aktuelle Entwicklungen im privaten Busgewerbe hin und definieren Zielvorgaben und Handlungsanweisungen, die in der Folge durch den bdo umgesetzt werden.
Der bdo ist national wie international breit aufgestellt. Die Landesverbände und der bdo sind als Sachverständige in unzähligen Arbeitsgruppen auf Landes- und Bundesebene involviert. Dadurch wird es möglich, die Interessen des Gewerbes nachhaltig zu vertreten und mit den politisch Verantwortlichen in einen konstruktiven Austausch zu treten. Gewerbepolitische oder bustouristische Themen können somit umfassend gegenüber den politischen Entscheidungsträgern kommuniziert werden. In der Vergangenheit konnte sich der bdo dadurch oftmals erfolgreich für seine Mitgliedsunternehmen einsetzen.
Im Zuge der Erweiterung der Europäischen Union ist es aber auch von Bedeutung, nationale Interessen auf europäischer Ebene zu verankern. Schon frühzeitig entschloss sich der bdo deshalb, der International Road Transport Union (IRU) beizutreten (http://www.iru.org). Durch die Teilnahme in Arbeitsgruppen und Ausschüssen ist der bdo in der IRU fest etabliert und kann folglich die Ansichten der deutschen Busbranche - zum Beispiel im grenzüberschreitenden Verkehr - vortragen und sich gegenüber der Europäischen Union Gehör verschaffen.
Darüber hinaus gibt der bdo exklusiv für seine Mitgliedsunternehmen Informationen in den verschiedensten Bereichen bekannt. Die Unternehmen werden beispielsweise frühzeitig über Einreisebestimmungen in andere Länder informiert, bekommen aktuelle Informationen über Parkgebühren im europäischen Ausland oder werden über bevorstehende Gesetzesvorgaben in der Politik informiert. Diese Nachrichten ermöglichen den Mitgliedsunternehmen einen Wettbewerbsvorteil, da sie dadurch in der Lage sind, schnell auf neue Marktbedingungen zu reagieren und eine betriebswirtschaftliche Neuausrichtung vorzunehmen.
Eine umfangreiche, stetig aktualisierte und kostenfreie Broschürenauswahl ermöglicht zudem den Unternehmen, sich umfassend über aktuelle Entwicklungen im Omnibusgewerbe zu informieren und Geschäftsfelder zu optimieren. Auch bieten der bdo und seine Landesverbände u.a. qualifizierte Weiterbildungsmaßnahmen und Seminare für Unternehmen und deren Angestellte an und beraten in juristischen Fragen. Rahmenvereinbarungen für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen runden das Angebot für die Mitglieder ab.
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